Mitreisende

Auf einen Blick

 

 

Kurzbiografien

 

janna

Janna Aljets - Projektleiterin WELTbewusst erLEBEN, BUNDjugend

Ich bin vor 29 Jahren in Berlin geboren und hier auch aufgewachsen. An der FU Berlin studierte ich Politikwissenschaften und Spanisch mit dem Schwerpunkt auf Friedens- und Konfliktforschung sowie Gender und Postcolonial Studies. Meine Masterarbeit habe ich über geschlechtsspezifische Auswirkungen von Landnahmen geschrieben. Zwischendurch war ich u.a. länger in Ecuador, Panamá, der Türkei und Tansania. Nach dem Studium arbeitete ich bei der BUNDjugend als Trainee in der  Öffentlichkeitsarbeit und den Kampagnen mit und war an zahlreichen Publikationen beteiligt. Außerdem organisierte ich die Degrowth-Konferenz mit und war dort für das praktische Programm zuständig. Seit Juni 2014 bin ich Projektleiterin für WELTbewusst erLEBEN.

In meiner Freizeit unterrichte ich Jivamukti-Yoga in Kreuzberg und in einer Flüchtlingsunterkunft, blogge zu Yogathemen und organisiere Spendenevents. Seit langem spiele ich Cello und seit kurzem beschäftige ich mich mit Gewaltfreier Kommunikation.

 

marcus

Marcus Andreas - Vorstandsmitglied, Research in Community e.V. (RIC)

Ich bin 1980 in München geboren und habe dort auch studiert (Pädagogik / Ethnologie). Während meiner Promotion über Ökodörfer gründeten KollegInnen und ich 2008 Research in Community e.V. (RIC ). Mit dem Verein fördern wir das konstruktive Zusammenwirken von Wissenschaft und Graswurzelbewegungen für die ‚Große Transformation‘. So haben wir bspw. 2013 in der Heinrich-Böll-Stiftung das ‚transformative‘ Symposium Pioniere des Wandels veranstaltet. Ansonsten arbeitete ich längere Zeit an einem geisteswissenschaftlichen Umweltforschungszentrum in München. Neben der ehrenamtlichen Tätigkeit als RIC-Vorstandsmitglied bin ich seit 2014 im Bereich kommunaler Klimaschutz in Berlin tätig.

 

daniel

Daniel Constein - Vorstandsvorsitzender, Förderverein Wachstumswende

Ich bin 27 und lebe in Leipzig. Ich bin Masterstudent im Programm „Sustainability Economics and Management“ an der Universität Oldenburg, Vorstandsmitglied im Förderverein Wachstumswende e.V. und Mitglied bei Bündnis90 / Die Grünen. Zuletzt habe ich als einer von zwei Koordinator_innen die Degrowth-Konferenz 2014 mitorganisiert. Ich fühle mich dem wachstumskritischen und Commons-Diskurs zugehörig, singe im Chor und würde gerne mal eine Radtour durch Osteuropa machen.

 

christian

Christian Hoiß - Lehrkraft an der Technikerschule München

Ich bin 1985 in Landsberg am Lech geboren. Ich studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der University of Alberta in Edmonton, Kanada, Englisch und Deutsch auf Lehramt an Gymnasien. Mein Referendariat absolvierte ich am Ludwigsgymnasium in München und zwei weiteren Gymnasien im Stadtgebiet München. Seit September 2012 bin ich Lehrer an der Technikerschule München für Maschinen- und Metallbau, Elektrotechnik und Informatik. Gleichzeitig promoviere ich über Werteerziehung in einer Postwachstumsgesellschaft am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der LMU München.

 

 

timo

Timo Holthoff - Fachpromoter für Globales Lernen, Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V.

Ich bin 30 Jahre und lebe in einer 6er WG in Hannover. In 2011 habe ich in mein Studium der Sozialwissenschaften in Göttingen abgeschlossen, mit Auslandssemestern in Straßburg und Dar es Salaam.

Danach habe ich zunächst als Koordinator beim Verein Perspektive:Global e.V. gearbeitet, internationale Freiwilligendienste und ihre pädagogische Begleitung koordiniert, sowie Inlandsarbeit zum Thema Afrikabilder und Rassismus gemacht. Daneben arbeite ich seit einigen Jahren als freiberuflicher Trainer/Moderator, für ASA- und ENSA-Programm, Weltwärts u.a.

Seit 2013 bin ich Promotor für Globales Lernen beim Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen, mit dem Schwerpunkt Qualifizierung und Beratung von Bildungakteur*innen sowie aktuell der Gründung eines internationalen Netzwerks von Bildungsaktivist*innen. Thematisch begeistere ich mich u.a. für postkoloniale Perspektiven, Global Citizenship und dafür, wie Bildungsarbeit zum transformativen (Kultur)Wandel beitragen kann.  

 

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Lara Kirch - Projektmanagement Berlin Smart CSOs Lab, Impuls – Agentur für Angewandte Utpopien e.V.

1986 geboren und mit der Globalisierung aufgewachsen, begeisterte ich mich schon früh dafür, andere Länder und Kulturen kennenzulernen und die Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln  zu betrachten. Später studierte ich International Business in Osnabrück, International Relations in Grahamstown/Südafrika, und International Development  in Marburg. Nach einigen Praktika in der Entwicklungszusammenarbeit und mit einem kritischen Blick auf die 'Aid Industry' stieß ich Anfang 2013 zum Smart CSOs Lab, welches ich seitdem in den Bereichen Kommunikation und Veranstaltungsmanagement unterstütze. Im August 2014 bin ich von meiner Heimatstadt Köln nach Berlin gezogen, um bei Impuls am Projektmanagement des  „Berlin Smart CSOs Lab“ mitzuwirken.

 

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Johannes Krause - Gründer und Vorstandsmitglied von Impuls – Agentur für Angewandte Utpopien e.V.

Ich bin im Milieu der kirchlichen DDR-Opposition aufgewachsen, habe in einer französischen Emmaus-Kommune Altkleider sortiert, Sans Papiers begleitet und später in Politischer Philosophie promoviert. Seit zehn Jahren bin ich als Trainer, Berater und Prozessbegleiter in den Bereichen Global Citizenship, Leadership und Bürgerbeteiligung tätig. Ich bin Vorstandsmitglied  von Impuls und Vater von zwei Kindern.

 

 

 

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Stefan Krug - Leiter der Politischen Vertretung, Greenpeace Deutschland e.V.

Ich wurde am 15. April 1961 in Ludwigshafen am Rhein geboren. Nach meinem Abitur studierte ich Geschichte, Romanistik und Philosophie in Heidelberg und Hamburg. Von 1991 bis 1995 war ich als Korrespondent für die Nachrichtenagentur ddp/ADN in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen tätig. Im Jahre 1995 kam ich zu Greenpeace, erst als Pressesprecher und ab 1999 als Koordinator der Pressestelle. Seit 2003 leite ich die Politische Vertretung von Greenpeace in Berlin.

Das Berliner Büro organisiert die politische Arbeit zu allen Greenpeace-Themen. Ich arbeite schwerpunktmäßig zur Klima- und Verkehrspolitik sowie zu Querschnittsfragen der Umweltpolitik wie zum Beispiel Wachstum und Nachhaltigkeit.

 

henrike

Henrike Lindemann - Vorstandsmitglied von Impuls – Agentur für Angewandte Utpopien e.V.

Ich versuche Utopien anzuwenden – persönlich und gesellschaftlich. Persönlich bedeutet das momentan eine halbe Stelle beim netzwerk n (einem Netzwerk nachhaltiger Hochschulinitiativen), ein volles Herz für die Imkerei – und das Einbauen von Pausen als Gegenmaßnahme zu meiner Arbeitssucht. Gesellschaftlich bedeutet es, mit Impuls – der Agentur für angewandte Utopien Räume für die Auseinandersetzung mit den eigenen Utopien zu schaffen und einen Rahmen für entstehende Projekte zu bieten. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, mentale Infrastrukturen abzubauen, die uns von Glück und Nachhaltigkeit abhalten. Nicht routiniert und mit Elan moderiere ich auf Anfrage gerne Veranstaltungen und bringe meine langjährige Erfahrung mit Gruppenprozessen ein. Mein akademischer Hintergrund ist ein Jurastudium mit Schwerpunkt Umweltrecht, mein aktivistischer Hintergrund ist Klimawandel. Ich vermisse Liebe und Offenheit in der Politik.

 

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Sabrina Meyfeld - Ehrenamtlichen-Vertreterin und Prozessbegleiterin, Engagement Global / ASA-Programm

Ich konzipiere und gestalte als freiberufliche Prozessgestalterin leidenschaftlich gerne Räume für authentische Begegnungen, offene Dialoge, mutige Fragen und wilde Ideen. Ich begleitet Partizipations-, Innovations- und Transformationsprozesse und kombiniere dabei erlebnisorientierte Methoden mit Tools aus dem holistischen Projektmanagement.
Ich habe in Münster und Buenos Aires Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Deutsche Philologie studiert und nebenbei u.a. praktische Erfahrungen im Print-, TV- und Radiojournalismus, in der Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profit-Organisationen und als Beraterin im Kulturaustausch gesammelt. Ich entwickle transnationale Projekte, bin im ASA-Programm als Gremienmitglied und Tutorin für Globales Lernen und als Dozentin an der HPI School of Design Thinking tätig. Zu meinen Herzensprojekten gehören "ZwischenRaum – Zeit für Lebensfragen & Leidenschaften" und meine Initiative zu ökologischer Landwirtschaft auf Sizilien. 

 

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Rui Montez - Seminarleitung Bildungsprojekte, FairBindung e.V.

Nach einem kürzeren „Aufenthalt” im Bereich Entwicklungszusammenarbeit habe ich Interesse an Bildungsarbeit gewonnen. Seit 2008 lebe ich in Berlin und arbeite freiberuflich als Trainer und Projektleiter in der politischen Bildungs- und Jugendarbeit. Auf FairBindung bin ich 2012 durch eine Zusammenarbeit im Bereich Ernährung und Klima gekommen und bin 2013 Mitglied geworden. Die Arbeit zum Thema Postwachstum bei FairBindung hat mich unterstützt meine bisherigen  Schwerpunktthemen (z.B. Menschenrechte, Nachhaltigkeit, Konsumkritik) zu untermauern und zu ergänzen. 

In der Praxis dreht sich mein Interesse rund um die Themen Zeitwohlstand und alternative Modelle der Landwirtschaft und Ernährung.  Ausserdem möchte ich mich soweit wie möglich von finanziellen Imperativen befreien – indem ich z.B. im Nachbarschaftsgarten Gemüseanbau ausprobiere und lerne, oder weniger kaufe und mehr selber mache bzw. repariere.

 

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Micha Narberhaus – Koordinator des Smart CSOs Lab

Gebürtig in Deutschland bin ich seit langem ein notorisch Nichtsesshafter mit geteiltem Herz zwischen Rheinland, Katalonien und London. Ich bin Wirtschaftswissenschaftler und verweilte zunächst einige Jahre in Spaniens Privatwirtschaft, bevor ich seit 2004 meiner Leidenschaft für Nachhaltiges Wirtschaften nachgehe. Seitdem arbeite ich an der Schnittstelle von Wissenschaft und zivilgesellschaftlicher Arbeit. Mein besonderes Interesse gilt Veränderungstheorien, dem systemischem Denken und interdisziplinären Ansätzen. Ich gründete 2011 das Smart CSOs Lab, ein internationales Netzwerk zivilgesellschaftlicher Akteure, das das Ziel verfolgt, die Zivilgesellschaft effektiv für systemischen Wandel in Richtung einer Großen Transformation zu einer ökologisch und sozial nachhaltigen Wirtschaft aufzustellen.

 

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Kariin Ottmar - Projektleitung Modelle gelebter Nachhaltigkeit und Vorstand vom Global Ecovillage Network 

Geboren in Stuttgart, Mutter eines 17-jährigen Sohnes und schon immer – aus Liebe zur Natur - bestrebt, diese zu schützen und meinen ökologischen Fußabdruck so klein als möglich zu halten.

Diplomstudium Kunsttherapie und Psychologie von 1990 – 2003 und anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin/Projektkoordination „NetzWerkstatt Qualitativen Arbeitens“, FU Berlin. Studienbegleitende Verhaltens-/Kommunikationstrainer- und Coachingausbildung. Seither z.T haupt- z.T. nebenberuflich freiberufliche Tätigkeit als Erwachsenenbildnerin, zunehmend auch im BNE-Bereich.

2005 führte mich mein ökologisches und politisches Bestreben ins Ökodorf Sieben Linden. Dort war ich als Bildungsreferentin langjährig mit der Organisation des Bildungsbetriebes betraut sowie als Erwachsenenbildnerin mit Schwerpunkt Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Work-Life-Balance und Gemeinschaftsberatung tätig.

Seit 2013 arbeite ich für das Global Ecovillage Network (GEN) als Projektleitung „Modelle gelebter Nachhaltigkeit“. Seit 2014 Vorstandsmitarbeit vom neu gegründeten Verein GEN Deutschland.

 

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Ramona Pump - Genossin, Gemeinschaft Schloss Tempelhof

Ich bin 35 Jahre alt, gebürtig in Essen/NRW, aufgewachsen in Stade/ Bremerhaven. Ich habe keinen Beruf erlernt und habe nach Abbruch des Abiturs in den Bereichen Gastronomie, Kassiererin, Kino, Videothek, als Packer, und in einer Fischfabrik gearbeitet. Danach kam Mitgliederwerbung für Nabu und Greenpeace, ein paar Jahre Selbstständigkeit mit Öffentlichkeitsarbeit und Promotion.

Seit 2006 bin ich für Mehr Demokratie e.V. tätig und habe an Kampagnen zur Stärkung der direkten Demokratie, Änderung von Wahlrechtssystemen mitgewirkt, sowie den Mitgliederservice betreut. Aktuell unterstütze ich die Kampagne Stop-TTIP.

Seit ihrer Gründung 2010 bin ich bei der Gemeinschaft Schloss Tempelhof, habe hier 1,5 Jahre die Ziegen und Käserei betreut, an einem Junge-Leute-Projekt mit Einkommensgemeinschaft mitgewirkt und war Teil eines Experimentes Vermögensgemeinschaft. 

 

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Stefanie Raysz - PR und Öffentlichkeitsarbeit/ Fundraising, Gemeinschaft Schloss Tempelhof

Ich bin 41 Jahre alt, verheiratet und Mutter von drei Kindern. Nach dem 2. Staatsexamen für das Lehramt, wechselte ich in die Marketing- und Vertriebsverantwortung verschiedener KMU und absolvierte berufsbegleitend ein Studium (MBA) an der Steinbeis Hochschule in Berlin. Seit kurzem lebe ich in der Gemeinschaft und Zukunftswerkstatt Schloss Tempelhof und zeichne verantwortlich für Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising.

Seit längerem beschäftige ich mich mit alternativen Lebensformen, habe einen Verein gegründet zur Unterstützung von benachteiligten Kindern in Karlsruhe und helfe der SoLaWi-Gründung in Karlsruhe-Grötzingen. Falls dann noch Zeit ist, gehe ich Klettern, mache Ziegen-Käse und beliefere meinen Buchclub mit Rezensionen.

 

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Mandy Singer-Brodowski - Wissenschaftliche Referentin in der Präsidialabteilung, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Ich bin 1985 geboren. Während meines Studiums der Erziehungswissenschaften an der Universität Erfurt gründete ich die Studierendeninitiative AG Nachhaltigkeit an der Universität Erfurt und das bundesweite studentische Netzwerk der Nachhaltigkeitsinitiativen (netzwerk n). Als Mitarbeiterin des Wuppertal Institutes koordinierte ich im Wissenschaftsjahr 2012 die Reihe „Transformatives Wissen schaffen“ und verantwortet die Redaktion des Blogs „Nachhaltige Wissenschaft“. Ich war Mitglied des Nationalkomitees zur Umsetzung der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ und Lehrbeauftragte an der Universität Lüneburg. Aktuell stelle ich an der Leuphana Universität Lüneburg meine Dissertation zum Thema „Studierende als GestalterInnen einer Hochschulbildung für nachhaltige Entwicklung - Selbstorganisierte und Problembasierte Nachhaltigkeitskurse und ihr Beitrag zur überfachlichen Kompetenzentwicklung Studierender“ fertig. Weitere Forschungsinteressen liegen im Bereich „Transformatives Lernen“ und „Governance der Wissenschaft“.

 

robin

Robin Stock - Projektleiter, Engagement Global / ASA-Programm

Ich bin in Berlin geboren und lebe hier bis heute. Derzeit zu zweit mit meiner Freundin und schon bald im Kontext eines großen Wohnprojekts in Werden (Brandenburg). Nach dem Studium der Politikwissenschaften habe ich zunächst mehrere Jahre freiberuflich als Trainer im Kontext des Globalen Lernens gearbeitet und anschließend den Verein FairBindung mit aufgebaut, der an pädagogischen Ansätzen rund um das Thema nachhaltiges Wirtschaften und Postwachstum arbeitet.
Derzeit arbeite ich für das ASA-Programm, eine Lernwerkstatt im Kontext der Entwicklungspolitik und bin hier vor allem mit der Seminararbeit, aber auch der inhaltlichen Weiterentwicklung des Programms beschäftigt. Meine Herzensthemen sind Ansätze alternativen Wirtschaftens und Zusammenlebens, degrowth und seit einiger Zeit auch die Große Transformation.

 

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Timon Wehnert - Projektleiter in der Forschungsgruppe Energie-, Verkehrs- und Klimapolitik, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie

Ich bin groß geworden im Reichtum der BRD der 80er Jahre (München), mit Ostermärschen gegen den Nato-Doppelbeschluß und Greenpeace als Umwelt-Heldenidole. Ich habe Physik studiert und 2000 - 2011 beim Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung gearbeitet. Seit 2011 bin ich beim Berliner Büro des Wuppertal Instituts im Bereich internationale Klimaverhandlungen, Energiepolitiken in Schwellen- und Entwicklungsländern und Transformationsforschung tätig.

Meine Frau meint, ich hätte ein "einschläferndes Wesen". Kleinen Kindern durch diese Vorbildrolle zum Mittagschlaf zu bewegen ist eine meiner Kernkompetenzen. Ausreichend Schlaf ist mir sehr wichtig. Und es gibt nur einen Menschen, der mich Samstag für Samstag morgens um fünf wecken durfte und hoffen konnte, dafür ein Lächeln zu erhalten. Mittlerweile ist Kofi zehn und schläft am Wochenende länger als ich.

Wie könnte die Welt in 30 Jahren aussehen? Wie sollte sie in 30 Jahren aussehen? Diese Fragen faszinieren mich und ich diskutiere sie gerne mit Menschen, die unterschiedliches Wissen und Weisheiten haben. Dafür bezahlt zu werden und es Arbeit nennen zu dürfen, ist ein Geschenk. 

 

thomas

Thomas Wilharm - Mitgründer von Solingen in Zukunft

Nach dem Abitur (1981) absolvierte ich ein Jurastudium, 1. und 2. Staatsexamen. Ab 1993 war ich Beamter im höheren Dienst bei der Bundesanstalt für Arbeit: Verwaltungsleiter im Arbeitsamt Bonn, Referent im Justitiariat des Landesarbeitsamtes, und Referent in der Leistungsabteilung der Hauptstelle in Nürnberg. 2002 wechselte ich in die Berufsberatung. Ich war als Berater für Abiturienten und Hochschüler im Arbeitsamt Düsseldorf und in der Hochschularbeit an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig. Parallel dazu machte ich eine Ausbildung zum Counselor mit dem Schwerpunkt Gestalttherapie und Gestaltpädagogik (Abschluss 2009) und 2012 eine Ausbildung zum Coach mit Zertifizierung durch den Deutschen Coaching Verband (DCV). Zurzeit arbeite ich selbstständig als Coach (Coachinghaus Düsseldorf). Zivilgesellschaftlich engagiere ich mich bei Solingen in Zukunft, bin Mitbegründer des Deutschen Coaching Verbands und Sprecher der Regionalgruppe NRW.